| |  | Humor Seemannswitze Maritime Witze
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Hör zu, Mann, sagt der Schwimmlehrer zu einem Rekruten der
Marineausbildungskompanie, der trotz monatelangen Unterrichts noch immer nicht
schwimmen kann, "wenn dein Schiff mal torpediert wird, dann springst du am besten über
Bord, lässt dich absacken bis auf den Grund und rennst, so schnell du kannst, an Land.
Anders schaffst du's nie!"
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Zwei Männer sollen die Höhe eines Mastes messen. Mühsam
klettert der eine hinauf. Als er wieder unten ist, meint der andere: "Wir hätten den
Mast umklappen sollen, dann hätte er sich leichter messen lassen." - "Trottel! Wir
sollen doch nicht die Länge, sondern die Höhe messen!"
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Das Schiff, das nur eine kleine Besatzung
hat, ist am Sinken. Da ruft der Kapitän: "Wer von euch kann gut beten?"
"Ich!" ruft Hein und hält die Hand hoch. "Du kriegst dann keinen Rettungsring", sagt
der Kapitän. "Wir haben nämlich einen Ring zu wenig!"
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- Die letzten Worte eines U-Boot Matrosen: oooh, ich kann net
bei geschlossenem Fenster schlafen!
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Der neue Kapitänleutnant hält vor seinen Matrosen die
Antrittsrede: Kameraden, dies ist nicht irgendein Schiff, dies ist auch nicht mein
Schiff, dies ist unser Schiff! Bescheidene Stimme aus dem Hintergrund: Verkaufen
wir's!
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Es war einmal ein Seemann, dessen Frau erwartete ein Kind.
Aber bevor es so weit war, mußte er wieder auf See. Beim Abschied sagte er zu seiner
Frau: "Wenn es soweit ist, und du mir das Telegramm schickst, will ich es als Erster
erfahren. Deshalb schreibe nix von Kind, Sohn oder Tochter, sondern schreibe was
anderes...mmh...z.B. Melonen."
Er ging also auf See,
und nach einigen Wochen rief ihn der Funker zu sich und sagte zu unserem Seemann: "Du
hast hier ein seltsames Telegramm gekriegt, das kapiere ich nicht!" In dem Telegramm
stand: "Melone, Melone, Melone, zweimal mit Stiel und einmal ohne..."
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- Ein Reisender steht auf dem Schiff an der Reling. Der Dampfer
stampft und schwankt, weil die See stürmisch ist. Kommt ein Steward an dem einsamen
Fahrgast vorbei und fragt höflich: ,,Darf ich Ihnen ein Vorbeugungsmittel bringen?"
Sendet ihm der Mann einen bitterbösen Blick zu und sagt: ,,Danke, wenn das nötig ist,
beuge ich mich schon selbst vor!"
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- "Wer ist denn das?" will die Passagierin vom Kapitän wissen
und zeigt auf einen zerlumpten bärtigen Mann, der am Strand der winzigen Tropeninsel wie
verrückt herumhüpft und mit den Armen rudert. „Weiss ich auch nicht. Aber der freut sich
immer so, wenn wir hier vorbeikommen
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Eine ältere Dame, die zum ersten Mal in ihrem Leben eine
Seereise macht, muss dabei ausgerechnet einen schweren Sturm erleben. Als es immer
schlimmer wird, verlangt sie den Kapitän zu sprechen. ,,Herr Kapitän", fragt die Dame
ängstlich, „wie weit sind wir denn hier überhaupt vom Land entfernt?" ,,Nur ungefähr
hundertfünfzig Meter", erwidert er lächelnd. „Das ist ja beruhigend", sagt sie und
atmet erleichtert auf. „Und nach welcher Richtung?" „Nach unten", entgegnet der Kapitän
lakonisch.
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Bei schwerer See hat der Kapitän zwölf Fahrgäste zum Dinner
eingeladen. Vor dem Auftragen der Speisen hält er eine kleine Ansprache: ,,Meine Damen
und Herren, ich hoffe, dass Sie alle zwölf eine gute Fahrt haben werden und dass wir
zehn, wollte sagen: wir sechs uns bei diesem Dinner etwas näher kommen können... Und da
wir zu viert sind, könnten wir nachher eine Partie Bridge spielen... oder Domino zu
zweit... Steward, Sie können abräumen, ich esse nicht gern
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Treffen sich 2 Matrosen, der eine hat einen Haken als Hand.
Fragt der andere: "Was ist dir denn passiert?" - "Ach weißt du, ich bin in der
Ankerkette hängen geblieben, und um mich zu retten, mussten die meine Hand abtrennen."
Eine Woche später treffen sie sich wieder. Nun hat der mit der Hakenhand auch eine
Augenbinde. "Was hast du denn da gemacht?", fragt der andere Matrose. "Ich hatte
gestern Wache an Deck, und eine Möwe hat mir ins Auge geschissen." - "Deshalb brauch
man doch keine Augenbinde! Hättest es doch rauswischen können!" - "Hab ich ja, aber mit
der falschen Hand."
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- Ein Luxusdampfer verunglückt, doch die Rettungsboote reichen
nicht. Jeder bekommt eine Schwimmweste und soll springen, aber keiner traut sich. Die
Crew ist verzweifelt. Schließlich wird der Kapitän gerufen. Dieser geht zu der Gruppe,
die ängstlich an der Reling steht und redet mit ihnen. Dabei springt einer nach dem
anderen ins Wasser. Als alle Passagiere von Bord sind, fragt der 1. Offizier den Kapitän,
wie er die Leute denn überreden konnte. "Na ganz einfach" meint der. "Zu den Deutschen
habe ich gesagt, es ist ein Befehl. Zu den Franzosen, es wäre patriotisch. Den Japanern
habe ich versprochen, daß Springen gut für die Potenz wäre. Und den Italienern habe ich
gesagt, springen sei verboten
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Ein Mann hetzt zum Schiffslandesteg. Das Schiff ist etwa
zwei Meter vom Ufer entfernt. Der Mann wirft Koffer, Hut und Schirm an Deck und springt
dann selbst. Glücklich sagt er zum Kapitän ,,Gerade noch geschafft, was?" Meint der:
,,Wieso? Wir legen doch gerade erst an!"
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- Der Kapitän hört, wie ein Matrose zu einem anderen sagt, daß
er den Fußboden schrubben soll. Darauf brüllt der Kapitän los: "Wir sind hier auf einem
Schiff, und hier heißt das nicht Fußboden sondern Deck, und wenn ihr euch das nicht
endlich mal merkt, dann werfe ich euch durch das kleine, runde Fenster da
hinten
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Auf einem großen Ozeandampfer war mal ein Kapitän, der eine
seltsame Angewohnheit hatte: jeden Morgen, bevor er auf die Brücke ging, ging er in
seine Kajüte, in der ein großer Safe stand. Er öffnete den Safe und holte eine
Geldkassette raus. Er machte auch diese auf und holte eine kleine Schachtel raus. In
der Schachtel lag nun ein Zettel. Er las, was auf dem Zettel stand, legte ihn zurück in
die Schachtel, die Schachtel zurück in die Kassette, die Kassette in den Safe und
zu.
30 Jahre ging das jeden
Morgen so, und die Offiziere wollten endlich wissen, was auf diesem Zettel steht.
Endlich stirbt der Kapitän. Sofort stürzen die Offiziere in seine Kabine, brechen den
Safe auf, zerschlagen die Kassette, machen die Schachtel auf und endlich erfahren sie,
was auf diesem Zettel steht: "Steuerbord rechts - Backbord links"
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- Dies ist die Abschrift eines Funkgesprächs, das tatsächlich im Oktober 1995
zwischen einem US-Marinefahrzeug und kanadischen Behörden vor der Küste
Neufundlands stattgefunden hat. Es wurde am 10.10. 1995 vom Chief of Naval
Operations veröffentlicht.
Amerikaner: Bitte ändern Sie Ihren Kurs um 15 Grad Norden, um eine Kollision
zu vermeiden.
Kanadier: Ich empfehle, Sie ändern IHREN Kurs 15 Grad nach Süden, um eine
Kollision zu vermeiden.
Amerikaner: Dies ist der Kapitän eines Schiffes der US-Marine. Ich sage noch
einmal: Ändern SIE IHREN Kurs!
Kanadier: Nein. Ich sage noch einmal: SIE ändern IHREN Kurs!
Amerikaner: DIES IST DER FLUGZEUGTRÄGER "US LINCOLN", DAS ZWEITGRÖSSTE
SCHIFF IN DER ATLANTIKFLOTTE DER VEREINIGTEN STAATEN. WIR WERDEN VON DREI
ZERSTÖRERN, DREI KREUZERN UND MEHREREN HILFSSCHIFFEN BEGLEITET. ICH
VERLANGE, DASS SIE IHREN KURS NACH NORDEN, DAS IST EINSFÜNF GRAD NACH
NORDEN, ÄNDERN, ODER ES WERDEN GEGENMASSNAHMEN ERGRIFFEN, UM DIE SICHERHEIT
DIESES SCHIFFES ZU GEWÄHRLEISTEN:
Kanadier: Wir sind ein Leuchtturm. Jetzt sind Sie dran
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